STEFFEN BAUER

Ermöglichungskultur in der Kirche befördern

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DIE BIOGRAFIE VON

STEFFEN BAUER

1961 wurde ich in Mannheim geboren. Dort bin ich auch aufgewachsen.

In den achtziger Jahren habe ich evangelische Theologie in Heidelberg und Tübingen studiert. Dort bin ich sehr stark von Eberhard Jüngel geprägt worden. Er vor allem hat mir das theologische Denken  von Karl Barth nahegebracht.

Gemeindepfarrer war ich in Mannheim (Vogelstang) und Heidelberg (Heiliggeistgemeinde) und in Heidelberg auch Dekan der evangelischen Kirche.

Bei Christian Möller habe ich promoviert mit der Arbeit: "Karfreitag predigen. Wirklichkeit und Möglichkeit der Karfreitagspredigt heute".


Von 2007 bis 2013 war ich in der Abteilung "Organisationsentwicklung" im Institut für Personalberatung, Organisationsentwicklung und Supervision" (IPOS) in Friedberg tätig.

In der Zeit durfte ich bei  den Neuwaldeggern in Wien mehr über Organisationen und systemische Organisationsberatung lernen und einüben.  Bis heute berate und moderiere ich sehr gerne Veränderungsprozesse aller Art.

Seit  1. September 2013 leite ich die Ehrenamtsakademie der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) mit Sitz in Darmstadt.

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WARUM DIESES BUCH?

im Jahr 2020

Alle Landeskirchen stehen vor der selben Herausforderung und viele Landeskirchen beschäftigen sich in speziell aufgelegten Prozessen damit: Wie soll, wie wird, wie kann Kirche im Jahr 2030 aussehen? Und auch dieses Jahr wird nur eine Zwischenetappe im Bick auf die Gestaltung der weiteren Zukunft sein. Für mich ist dabei nicht einmal so bedeutsam, dass wir uns auf weniger Mitglieder, weniger Personal, weniger Einnahmen einstellen müssen. Viel wichtiger erscheint mir die Frage nach dem Relevanzverlust von Kirche in unserer Gesellschaft zu sein. Sich gerade deswegen neu und wieder auf Auftrag und Wesen der Kirche zu verständigen, das möchte ich als wichtigste Aufgabe verstehen. Ich greife dabei auf Begriff, Bild und Verständnis von Kirche als "Erzählgemeinschaft" zurück, in der die Rede von Gott nicht verstummt. Von dorther versuche ich zu beschreiben, was es bedeuten könnte in unserer Kirche immer stärker eine Ermöglichungskultur zu pflegen und zu etablieren.

Der Spenner Verlag hat freundlicherweise zugestimmt, dass die vergriffene 2. Auflage von 2015 hier als pdf herunter geladen werden kann.
Vorträge, konkrete Beratungsprozesse, Einsichten in die Möglichkeiten von Veränderungen gesammelt, um Mut zu machen Veränderungen zu gestalten.
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Und hier meine Dissertation aus dem Jahr 1994, veröffentlicht 1997.

Universität Heidelberg,

Doktorvater Prof. Dr. Christian Möller

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